Das „Haus des Rundfunks“ in der Masurenallee hat seit seiner Eröffnung im Jahr 1931 viele Geschichten hervorgebracht: Während des 2. Weltkriegs wurde von dort die Goebbel’sche Propaganda ins ganze Land übertragen. Nach dem Krieg war das Gebäude eine sowjetische Enklave in West-Berlin. Heute dient es dem RBB als Sendezentrale. Am 23. September lädt Wolfgang Bauernfeind, langjähriger Mitarbeiter des RBB zur Lesung mit anschließender Führung durch das Haus. Natürlich geht es auch um den Verkauf einer Chronik in Buchform – aber nebenbei erfahrt Ihr viele Stories aus den Blütezeiten des Rundfunks. Die Veranstaltung beginnt bereits um 16.00 Uhr im Kleinen Sendesaal. […]
Funk und Fernsehen
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